Jahresbericht der 1. Vorsitzenden Marita Wolter

in der JHV am 05.03.2020

Liebe Mitglieder des Osterfelder Bürgerring,

ich darf Sie auch im Namen des gesamten Vorstandes am heutigen Abend zu unserer Jahreshauptversammlung herzlich begrüßen. Ich freue mich, dass Sie wieder den Weg in die Gaststätte Koopmann angetreten haben und bedanke mich hier bei den Wirtsleuten Kerstin und Bernd Greve, die uns ja später noch kulinarisch verwöhnen werden.

Die Einladungen zur Jahreshauptversammlung haben Sie frist- und formgerecht erhalten. Anträge liegen keine vor.

Bevor wir in die Tagesordnung eintreten, möchte ich mit Ihnen der verstorbenen Mitglieder des letzten Jahres gedenken.
Stellvertretend möchte ich Ihnen nennen: unser langjähriges Beiratsmitglied Hans- Georg Stauvermann, Dr. Werner Große-Segerath, der zu den ersten Mitgliedern des Osterfelder Bürgerring gehörte und unseren Bäckermeister Franz- Josef Brinkmann.
Ich bitte Sie, sich für eine Schweigeminute von Ihren Plätzen zu erheben.

Danke, dass Sie sich zum Gedenken von Ihren Plätzen erhoben haben.

Nun möchte ich Ihnen meinen Rechenschaftsbericht vortragen:
Auch das Jahr 2019 können wir wieder, so denke ich, als ein erfolgreiches und dadurch bedingt arbeitsreiches Jahr verbuchen.
Die in diesem Jahr wirklich unterschiedlichsten und teils neuen Veranstaltungen erarbeiteten wir für Sie und Ihre Gäste in 10 Vorstandssitzungen.
Das neue Jahr war erst wenige Tage alt, als sich eine Gruppe des Osterfelder Bürgerring von einer unglaublich ambitionierten Kuratorin durch die Ausstellung „Die Geste“ in der Ludwig Galerie Schloss Oberhausen führen ließ.

Im Februar verwöhnte uns das Team vom Jederman mit einem Grünkohlessen. Ein zusätzliches tolles Dessert und gute Gespräche sorgten für einen kurzweiligen Abend.

Im März sprachen die Mitglieder des Bürgerrings auf der Jahreshauptversammlung dem gesamten Vorstand das Vertrauen aus, indem sie einstimmig einer Wiederwahl zustimmten.

Das Ende des Kickenberg beschäftigte die Mitglieder sehr, die nochmals dargestellten Gründe waren aber gut nachvollziehbar. Fritz Pamp als Bindeglied zwischen Redaktion und Herausgeber nahm noch einmal den Dank des Vorstandes und der Mitglieder entgegen. In Anerkennung seines besonderen jahrelangen Einsatzes hatte der Vorstand einen Förderturm als Skulptur und das letzte Titelblatt des Kickenbergs in Golddruck für Fritz Pamp herstellen lassen.
Anschließend hielt Fritz Pamp einen eindrucksvollen Vortrag zum Thema Bergbau. Die Mitgliederversammlung konnte in dem Beitrag deutlich den „Bergmann mit Seele“ erkennen.

Eine Informationsveranstaltung zum Thema Betreuungsvollmacht und Vorsorge im Juni wurde trotz tropischer Temperaturen von vielen Mitgliedern besucht. Frau Raffaela Schmitz vom ambulanten Hospiz machte anschaulich und mit praktischen Beispielen auf dieses wichtige Thema aufmerksam.
Eine Veranstaltung der besonderen, sogar überregionalen Art konnte mit Hilfe des Osterfelder Bürgerringes auf dem Marktplatz stattfinden. NRW FilmSchauplätze mit einem Kino open-air zeigte eingebettet in ein Rahmenprogramm, den Film: Ein Mann Namens Ove. Ca. 500 begeisterte Zuschauer verfolgten auf mitgebrachten Sitzmöbeln, mit passenden Speisen der Firma Surmann, Getränken des Bistros Jederman und kleinen Spezialitäten des Marktes Erinel das Spektakel.

Im August traf sich wieder eine große Zahl von Mitgliedern und Freunden zum Grillen. Dieses Mal teilte sich die Gruppe auf, es war bei der herrschenden Hitze nur im Jederman oder unter den Bäumen am Markt aus zu halten. Das tat der guten Stimmung aber keinen Abbruch, gestärkt durch leckere Speisen und kühle Getränke hätte der Abend für viele Mitglieder auch länger dauern können.

Der September lockte wieder einmal in die Ludwig Galerie. Faszinierende Fotos der Goldenen Ära Hollywoods ließ bei vielen Osterfeldern Erinnerungen an Weltstars, Filmlegenden und brillante Filme wach werden. Die mitreißende, mit internem Wissen gespickte Führung ließ nur einen Schluss zu: wir kommen wieder.

Aber natürlich sollen Sie, liebe Mitglieder nicht nur Bewährtes mit dem Osterfelder Bürgerring erleben. Eine Idee, kurzfristig entstanden und dank der Flexibilität der Handelnden umgesetzt, schlug förmlich ein, wie eine Bombe. Wir luden ein zum Gänseessen. Am Nachmittag nach Erhalt der Einladung hatten sich 22 Mitglieder mehr angemeldet, als Plätze zur Verfügung standen. Natürlich wollten wir kein Mitglied zurücklassen und dank des unproblematischen Entgegenkommens von Familie Surmann wurde ein zweiter Termin möglich. Es waren köstliche Abende mit 60 zufriedenen Mitgliedern des Osterfelder Bürgerring.

Den Abschluss der Bürgerring –Aktivitäten bildete traditionsgemäß die Adventliche Begegnung. Der Pfarrsaal der Propstei St. Pankratius war wieder einmal mit 85 Mitgliedern gut gefüllt. Die Stutenkerle mit gewohnt gutem Belag der Metzgerei Surmann, die hausgemachten Marmeladen der KFD der Pfarrei ließen sich die Mitglieder munden. Die musikalische Untermalung und das Singen bekannter Adventlieder stimmten auf das kommende Fest ein. Natürlich durfte die Versteigerung eines Hexenhauses nicht fehlen. Unser Mitglied Bernhard Schmitz hatte wiederum eine schokoladige Köstlichkeit gespendet. 500€ sind nach Aufstockung aus der Vereinskasse dem stationären Hospiz St. Vinzenz Palotti später übergeben worden. Beschenkt mit einer persönlich gezeichneten, silbernen Christbaumkugel verließen sehr zufriedene Mitglieder, wie ich meine, die letzte Veranstaltung des Jahres 2019.

Aber auch im Übrigen Jahresverlauf war der Vorstand für Sie, liebe Mitglieder tätig.

An 6 Sitzungen des Beirates zum Stadtteilprojekt „Soziale Stadt Osterfeld“ nahm ich teil.
29 Mitgliedern durfte ich zu einem runden Geburtstag gratulieren.
Um unsere Innenstadt im Sommer wieder fröhlich zu gestalten, sponserten wir einen Blumentower.
Zur Weihnachtsbaumaktion trugen wir gerne mit 10 Bäumen bei und schmückten selbst auch zwei der Tannen. Die schöne Weihnachtsbeleuchtung in der Innenstadt wurde ebenfalls von uns mitfinanziert.

Natürlich durfte der Osterfelder Bürgerring auf dem Adventmarkt am 30. November mit einem Präsentationsstand nicht fehlen. In wechselnder Besetzung war der Vorstand 8 Stunden mitten im Geschehen.

Die Identifikation mit unserem Stadtteil zu stärken, ihn weiter lebenswert zu machen und wieder wirklich liebenswert zu gestalten ist für uns eine wichtige Aufgabe. Das liebe Mitglieder, erfüllen wir in Ihrem Namen mit viel Enthusiasmus und Freude und danken an dieser Stelle für Ihre Mithilfe.

Ich bedanke mich für Ihre Aufmerksamkeit mit einem herzlichen Glück Auf.

 

   

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