Die Zeche Jacobi

Das dritte Bergwerk in Osterfeld liegt im Ortsteil Klosterhardt. Hier verwirklicht die Gutehoffnungshütte zum ersten Male den Plan, die Tagesanlagen einer Zeche von Anfang an für eine Tagesförderung von 5 000 t auszulegen, damit ihr architektonisch einheitliches Gesamtbild auch in Zukunft auf keinen Fall gestört werden kann. Das gilt auch für die Bergarbeiterkolonie in unmittelbarer Nähe der Zeche, für die 534 Wohnungen, zwei Ledigenheime, ein Kindergarten,  eine Filiale der GHH-Konsumanstalten sowie je ein Kasino für die Betriebsbeamten und die Arbeiter vorgesehen sind.
In einem Ideenwettbewerb erarbeiten namhafte Baumeister Pläne für die Hochbauten des Bergwerks und der Kolonie. Eine Jury entscheidet sich für die Lösung der Stuttgarter Architekten Oberbaurat Carl Weigle und Söhne. Wenn auch die ehrgeizigen Pläne wegen des Arbeitskräfte- und Materialmangels im 1. Weltkrieg nur zum Teil ausgeführt werden können, entsteht in den Jahren 1912 bis 1916 doch eine Schachtanlage, die nicht nur in der näheren Umgebung ihresgleichen sucht. Sie erhält später berechtigterweise den Beinamen "Versailles des Ruhrgebietes". Dem Weigle-Team könnte nämlich bei der Planung der Zeche Jacobi ein hochherrschaftliches Schloß als Vorbild gedient haben. Dieser Vergleich drängt sich auf, wenn man über die als Platanenallee gestaltete Jacobistraße auf die fast 200 m breite Frontseite zuschreitet. Das Torhaus mit Glockenturm – von zwei Verwaltungsgebäuden flankiert – gibt den Blick auf einen großen Innenhof frei, der mit seinen Rasenflächen und Baumreihen den schloßartigen Charakter der Anlage noch verstärkt. Und wenn der Betrachter etwas Phantasie entwickelt, kann er sich sogar anstelle der Fördergerüste schlanke Schloßtürme vorstellen. Als besonderes Prunkstück gilt die helle, aufwendig mit blauen Fliesen gekachelte Lohnhalle, die alle Passanten in ihren Bann zieht. Entgegen der Planung können aus den schon genannten Gründen unter anderem das Fördergerüst und das Schachtgebäude über dem Schacht 1 zunächst nicht gebaut werden. Erst 1939 geht der Schacht Jacobi 1 als Förderschacht in Betrieb. Auch die Siedlungspläne lassen sich nicht ohne Streichungen realisieren. Die Anzahl der erstellten Wohnungen schmilzt auf 161 zusammen, ferner beschränkt man sich bei den Ledigenheimen und dem Kindergarten auf eine Sparlösung und bringt beide Einrichtungen in einem gemeinsamen Gebäude unter. Die Kasinos und die Konsumanstalt fallen für immer dem Rotstift zum Opfer.
Schon im Jahre 1910 beginnen Bergleute von der weiter südlich gelegenen Zeche Vondern aus auf der 2. (-272 m) Sohle und auf der 3. (-373) Sohle mit der Streckenauffahrung nach Jacobi. Nur auf diese Weise läßt sich die Zielvorgabe erreichen, kurz nach Fertigstellung der Schächte die Kohlenförderung aufzunehmen.
Gleichzeitig bereiten Arbeiter das Gelände an der Waldstraße (heute heißt die Straße Im Fuhlenbrock) für das Teufen der Schächte vor, das heißt, sie holzen den Wald ab und planieren den Boden für den Bau der provisorischen Tagesanlagen. Die Bahnverbindung zur Zeche Osterfeld wird noch im Jahre 1911 fertiggestellt und so ein leistungsfähiger Transportweg für das benötigte Material geschaffen.
Die GHH reicht dem Herrn Königl. Bergrevierbeamten zu Oberhausen am 1. Juli 1911 folgenden Betriebsplan ein, der pflichtgemäß alle wichtigen Planungsdaten des Bauvorhabens enthält:

Betriebsplan
des Steinkohlenbergwerks Neu-Oberhausen (Jacobischächte) für die Zeit vom 1. Juli 1911 bis 30. Juni 1912.

A. Schachtabteufen.

Nach Fertigstellung der für die Abteufarbeiten erforderlichen provisorischen Tagesanlagen soll mit dem Abteufen zweier Schächte begonnen werden.
Bis zur Teufe von ca. 100 m sollen die Schächte mit einem lichten Durchmesser von 6 m von der Schachtbaufirma Haniel & Lueg in Düsseldorf Grafenberg vermittelst Gefrierverfahrens niedergebracht werden. In Angriff genommen wird zunächst Schacht I.
Es werden auf einem Kreise von 9,5 m Durchmesser um den zukünftigen Schacht I 30 Bohrlöcher in gleichen Abständen voneinander angesetzt und bis ca. 105 m Teufe niedergebracht und die Gefrierrohre in die Bohrlöcher eingesetzt.
Nach Herstellung der Frostmauer wird mit dem Abteufen innerhalb derselben begonnen und zwar unter Verwendung geeigneter Sprengmittel. Vom Tage ab bis auf rd. 5 m Teufe wird der Schacht ausgemauert, von da ab mit Tübbings verkleidet. Wo erforderlich, werden Keilkränze eingebaut. Die Tübbings werden untergehängt und absatzweise mit Beton hinterfüllt.
Nach Fertigstellung des Schachtes bis zu der genannten Teufe werden die Gefriermaschinen ausser Betrieb gesetzt, die Gefrierrohre nach Auftauung des Gebirges herausgezogen und die Löcher verfüllt.
Mit dem Bohren der Gefrierlöcher für Schacht II wird begonnen, wenn die Gefrierlöcher für Schacht I fertiggestellt sind. Im übrigen vollzieht sich das Abteufen wie bei Schacht I.

B.  Tagesanlagen.

Über jedem Schachte wird ein Schachtturm aus Holz errichtet, der zu Bohrzwecken sowie später zum Abteufen benutzt wird. Zwischen den beiden Schächten wird ein Gebäude zur Unterbringung von 2 Abteuf-Fördermaschinen hergestellt.
Im Kesselhause gelangen vorläufig 4 Kessel mit je 100 qm Heizfläche zur Aufstellung. Zum Antrieb der Bohrmaschinen dient eine am Schachtturm aufzustellende Dampfmaschine von ca. 80 PS. Im Gefriermaschinenhaus werden drei separate Kälteerzeugungsmaschinen montiert
Ausserdem werden Fachwerkgebäude errichtet zur vorläufigen Unterbringung der Kauen, Bu-reauräume, des Magazins, der Schmiede und Schreinerei. Ferner soll ein Hochbehälter von 500 cbm Inhalt errichtet und mit dem Bau des definitiven Werkstättengebäudes begonnen werden. Längs des Bahneinschnittes wird eine 400 m lange Betonmauer hergestellt. Der Zechenplatz soll mit einer Betonmauer bezw. mit einem Bretterzaun eingefriedet werden.

C. Querschläge, Ausrichtungsstrecken und Aufbrüche.

Gleichzeitig wird das Grubenfeld Neu-Oberhausen von der Zeche Vondern I/II aus durch Auffahrung von Querschlägen, Richtstrecken und Aufbrüchen weiter ausgerichtet.
Auf der 310 m Sohle wird die westl. Richtstrecke weiter aufgefahren. Auf der 411 m Sohle wird der nördl. Hauptquerschlag weiter verlängert und rd. 1000 m nördlich der Markscheide die westl. Richtstrecke angesetzt.
Zur Sicherung des Querschlages sollen die mit demselben gelösten Flöze zu beiden Seiten sowie in der Sohle und Firste des Querschlages ca. 20 m weit abgebaut und mit Bergen und Holzpfeilern versetzt werden.
In Abständen von ca. 300 m sollen durch Aufbrüche Durchschläge zwischen den Querschlägen und Richtstrecken der 310 m und der 411 m Sohle hergestellt werden.

Gegen diesen Betriebsplan erhebt der Revierbeamte keinen Einspruch, so daß die Arbeiten nun zügig ausgeführt werden können. Bemerkenswert ist, daß die Schachthauer beim Teufen der Jacobi-Schächte erstmalig im heutigen Oberhausen das Gefrierverfahren anwenden, um die 110 m mächtigen wasserführenden Schichten sicher zu beherrschen.

Im September 1911 beginnen die Mannschaften den ersten Abteufturm zu bauen, und schon im November folgt der zweite. Parallel dazu setzen sie im Oktober die ersten Gefrierbohrlöcher und noch im Dezember gehen die Kältemaschinen in Betrieb. Am 29. Februar 1912 kann der Namensgeber Kommerzienrat Hugo Jacobi, ein Enkel des schon bekannten Gottlob Jacobi , mit dem ersten Spatenstich die Teufarbeiten für den südwestlichen Schacht, der später Schacht 2 genannt wird, einleiten.
Die Spezialisten von Haniel & Lueg dringen im Juli ohne größere Probleme bis zu einer Teufe von 130 m vor. Von hier aus setzen die Schachthauer der GHH die Arbeiten fort, während H&L den nordöstlichen Schacht – also Schacht 1 – in Angriff nimmt.
Von nun an laufen beide Betriebe mit guter Leistung parallel. In Schacht 1 sehen die Schachthauer in 283 m Tiefe am 6. März 1913 zum ersten Male das Steinkohlengebirge und erreichen im Juni 1913 die geplante Endteufe von 450 m. Der zukünftige Ausziehschacht steht damit kurz unterhalb der 2. Sohle, die bei 445 m ausgesetzt wird.
Die Mannschaft in Schacht 2 beendet die Arbeiten ebenfalls im Juni 1913 bei 540 m. Als erstes Flöz durchteufen sie 300 Meter unter der Tagesoberfläche das 120 cm mächtige Flöz F.

Beide Schächte sind bis 150 m mit deutschen Tübbings und von 150 m bis zur Schachtsohle mit einer zwei Steine starken Ziegelmauerung ausgebaut. Sie bekommen 341 m und 445 m unter der Tagesoberfläche, das entspricht -262 m bzw. -365 m unter Normalnull, Sohlenanschlüsse und werden mit den von Vondern aufgefahrenen Strecken durchschlägig.

Bild 50: Zeche Jacobi um 1920

Bild 50: Zeche Jacobi um 1920

Bevor das "Schwarze Gold" reibungslos an das Tageslicht kommen kann, müssen wohl noch einige schwergängige Stellen geschmiert werden, wie der folgende Zeitungsbericht vermuten läßt:
Recht amüsant anzusehen war dieser Tage abends das Bierverladen durch die Mauer der Jacobi-Schächte. Man hatte hier ein Loch von 1 Meter im Quadrat herausgemacht. Dort fuhr nun ein Bierwagen vor und gab etwa 26 Kästen Bier durch das Loch, die dann innerhalb der Zeche durch Arbeiter angenommen wurden.
Durch Hinzukommen eines Beamten der Jacobi-Schächte wurde diesem unerlaubten Treiben ein Ende gemacht.

(Oberhausener Zeitung, 4. August 1913)

Bild 51: Lageplan Zeche Jacobi 1922

Bild 51: Lageplan Zeche Jacobi 1922

Schon am 16. August 1913 – sechs Wochen nach Beendigung der Schachtarbeiten – fördert die neue Zeche die erste Vorrichtungskohle. Am Jahresende beschäftigt die Zeche Jacobi 546 Bergleute und weist eine Förderung von 58 396 t aus.
Anfangs erfolgt die Gewinnung in den Stoßbau- und später in den Schüttelrutschenbetrieben vornehmlich durch Sprengarbeit mit Handvollversatz. In den Hauptstrecken geht Pferdeförderung um, im zunehmenden Maße verkehren ab Mai 1914 aber auch schon Druckluftlokomotiven. Im August 1920 arbeiten unter Tage keine Pferde mehr.

Die Schachtanlagen Jacobi, Vondern und Oberhausen sind auf zwei Sohlen miteinander verbunden. Die bis zur Zeche Oberhausen gleichmäßig einfallenden Strecken und die verhältnismäßig geringen Wasserzuflüsse erlauben es, auf der 7. (-564 m) Sohle der Zeche Oberhausen mit leistungsfähigen Kreiselpumpen eine kostengünstige Zentralwasserhaltung für die drei Gruben zu betreiben.
Das Jahr 1914 verläuft für die Zeche Jacobi bis zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges sehr vielversprechend. Die Belegschaft vergrößert sich stetig auf 1 175 Mitarbeiter, die Schichtleistung erreicht 1,05 t/MS und die Tagesförderung übersteigt bereits die 1 000 t-Marke.

Bild 52: Zeche Jacobi

Bild 52: Zeche Jacobi

Nach der Mobilmachung werden immer mehr junge Bergleute zum Militär eingezogen oder sie melden sich freiwillig, um mit der Waffe in der Hand Volk und Vaterland zu verteidigen. Ende 1915 stehen der Zeche nur 1 050 Mann zur Verfügung. Diese verfahren aus Patriotismus jedoch fast regelmäßig 7 Schichten in der Woche, so daß die Förderung nicht nur gehalten, sondern sogar auf 1 390 t täglich gesteigert werden kann. 1917 erreichen Belegschaft und Förderung ein erstes Maximum: 1 410 Mann, davon 460 Kriegsgefangene, bringen 740 000 Tonnen zutage. Allerdings kommt die Tagesförderung mit 2 200 t/d  auch in diesem Rekordjahr bei weitem nicht die Planzahlen heran. Die dazu benötigten Mitarbeiter lassen sich wegen des Arbeitskräftemangels im Kriege nicht anwerben.
Am Kriegsende sinkt die Belegschaftsstärke schlagartig, weil die Kriegsgefangenen früher in ihre Heimat zurückkehren, als die entlassenen Soldaten die Arbeit aufnehmen können. Am Ende 1918 arbeiten auf der Zeche Jacobi 1280 Mann, die durchschnittlich 1 600 Tonnen je Tag fördern.
In den ersten Nachkriegsjahren fallen Produktion und Leistung bis 1920 auf rund 1 100 t/d bzw. 0,76 t/MS ab, während die Belegschaft zunächst einigermaßen konstant bleibt und dann sogar steigt. Ausschlaggebend für den Produktivitätseinbruch sind neben dem immer noch anhaltenden Mangel an Nahrungsmitteln die politischen Unruhen dieser Jahre, die mit vielen zum Teil wilden Streiks einhergehen.
Zur gleichen Zeit erlangt die maschinelle Ausrüstung des Tagesbetriebes ihre vorläufige Endausbaustufe.
In der Maschinenhalle stehen zwei elektrisch angetriebene Grubenlüfter und für die Versorgung der Druckluftlokomotiven unter Tage zwei Hochdruckkompressoren. Zwei Kolbenkompressoren und ein Turboverdichter liefern die Druckluft zum Antrieb der Arbeitsmaschinen in der Grube. Der benötigte Dampf kommt aus 21 Zweiflammrohr-Kesseln. Die Zeche betreibt im Gegensatz zu den Nachbaranlagen kein eigenes Kraftwerk, sondern bezieht die elektrische Energie aus dem Ringnetz der GHH.

Von den geplanten beiden Koksofengruppen ist im Jahre 1918 zunächst eine mit 80 Großkammer Regenerativ Öfen und 300 000 t Jahresdurchsatz von der Firma Collin in Dortmund errichtet worden. Die Ofenabmessungen betragen in der Höhe 3 150 mm, in der Breite 500 mm und in der Länge 10 500 mm; ein Ofen faßt 12,5 t nasser Kohle…
Die Ammoniakfabrik erstreckt sich jenseits eines 35 m breiten Platzes in einer Flucht mit der Benzolfabrik; zwischen beiden Gebäuden stehen die Kühler, während weiter zurück die Kühltürme und Behälter aufgestellt sind…
Das Überschußgas wird jetzt unter den Kesseln der Zeche verbrannt, soll aber demnächst durch eine 5 km lange Fernleitung von 200 mm Durchmesser den Stahlwerken der GHH zugeführt werden und dort eine wirtschaftlichere Verwendung finden.

(Kellermann, 1922)

Bild 53: Zeche Jacobi mit Kokerei um 1960

Bild 53: Zeche Jacobi mit Kokerei um 1960

1921 beschäftigt die Anlage zwar wieder 2 340 Personen, fördert aber nur 480 000 t/a, das entspricht einer Tagesförderung von knapp 1 500 t/d und einer Leistung von 0,77 t/MS.
Das gesteckte Endziel von rund 4 500   5 000 t ist aber in weite Ferne gerückt. Wie die Verhältnisse zur Zeit liegen, kann an eine Erreichung überhaupt nicht gedacht werden; man wird sich vielmehr mit einer Höchstförderung von 3 500 – 4 000 t begnügen müssen, da die Anlage auf eine Höchstbelegschaft von insgesamt 5 000 Mann zugeschnitten und künftig wohl nur – wenigstens für absehbare Zeit – mit einer Arbeitsleistung in der heutigen Höhe zu rechnen ist. In der Tat sind also jetzt für eine verhältnismäßig kleine Förderung Aufwendungen für Bauten usw. in zu großem Maßstabe gemacht worden, deren Notwendigkeit zur Zeit nicht in vollem Umfange gegeben ist. Bei dem Entwurf der Anlage und ihrer Inangriffnahme ließen sich aber der Ausbruch des Krieges und seine Folgeerscheinungen nicht voraussehen.

(Kellermann, 1922)

Mit dem Einsatz neuer Maschinen erhält die Zeche jedoch die Chance, sich schneller als erwartet zu erholen. Schon 1925 kommen bei einer Belegschaft von 2 558 Mann 681 000 t zutage. Die Tagesförderung und Leistung klettern auf 2 176 t bzw. 1,14 t/MS.

 

© Fritz Pamp

   

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